Die Tätigkeit als Forstverwaltungsbeamter ist abwechslungsreich und bietet verschiedene Herausforderungen. Möglich sind Laufbahnen im mittleren und gehobenen Dienst. Zudem haben Sie die Wahl zwischen dem technischen oder nichttechnischen Dienst. Unabhängig davon, welchen Weg Sie einschlagen, sollten Sie stets den besten Versicherungsschutz im Blick haben. Gemeinsam mit der DBV Deutsche Beamtenversicherung Christian Ortz in Mönchengladbach entwickeln Sie ein maßgeschneidertes Versicherungskonzept.
Der mittlere Dienst
Es gibt den mittleren technischen oder nichttechnischen Dienst. Voraussetzung für diese Tätigkeit sind ein Realschulabschluss oder ein Hauptschulabschluss mit anschließender Berufsausbildung. Zudem ist eine deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit nachzuweisen. Wichtig ist zudem ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis ohne Vorstrafen. Wer sich für den mittleren Dienst entscheidet, arbeitet beispielsweise beim Forstamt oder der Oberforstdirektion. Die Pflege von Baumbeständen gehört zu den Aufgaben der Forstbeamten. Ein Bezug zur Natur sollte bei einer Tätigkeit als Forstbeamter vorhanden sein. Aber auch Planungen am PC, Verkauf und die Überwachung gesetzlicher Bestimmungen gehören zu den Aufgaben. Lassen Sie sich von den Profis der DBV Deutsche Beamtenversicherung Christian Ortz in Mönchengladbach beraten, welcher Versicherungsschutz am besten zu Ihrem Aufgabengebiet passt.
Der gehobene Dienst
Mit einem abgeschlossenen Studium starten als Forstverwaltungsbeamte in den gehobenen Dienst. Unter Umständen gibt es für den Einstieg auch eine Einstiegsgrenze, die in den meisten Bundesländern bei 32 Jahren liegt. Ein umfangreiches Auswahlverfahren ist von den Bewerbern zu absolvieren. Wer das Verfahren erfolgreich meistert, wird als Beamter auf Widerruf eingestellt. Nachdem die Laufbahnprüfung absolviert wurde, erfolgt die Verbeamtung auf Probe. In der Regel werden Forstbeamte nach Ablauf von fünf Jahren auf Lebenszeit verbeamtet.
Im gehobenen Dienst ist eine Tätigkeit als Revierförster denkbar. Zu den Aufgaben des Revierförsters gehören neben der Verwaltung und der Betreuung des Waldbestandes auch Jagdbegleitungen und die Personalplanung. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. Möglich ist der Einsatz bei kommunalen Forstwirtschaften, dem Landkreis oder anderen forstwirtschaftlichen Unternehmen.