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Thomas Stopfer
Krankenversicherung für Lehrer

Krankenversicherung für Lehrer

Als Lehrer befinden Sie sich zwar in einem Beamtenstatus, benötigen aber trotzdem eine genauso gute Absicherung wie andere auch. An aller erster Stelle steht dabei selbstredend eine zuverlässige Krankenversicherung. Schließlich sind Sie als Lehrer nicht nur den üblichen Gesundheitsrisiken unserer Gesellschaft ausgesetzt, sondern haben auch berufstypische Risiken. Vor allem zu viel Stress kann schlimmstenfalls in einer psychischen Erkrankung münden. 

Ihr Arbeitsalltag als Lehrer stellt sich als stressig dar. Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit als Lehrer ist der rege Kontakt zu einer Vielzahl von Personen. Insbesondere mit Schülern haben Sie tagtäglich zu tun. Neben den häufig lautstarken und herausfordernden Schülern kann es im Rahmen Ihres Berufs auch häufig zu Konfrontationen mit Schulleitung und Eltern, sowie unzähligen Rechtfertigungen kommen. In Folge dieser Tatsache sind Sie einem hohen Druck ausgesetzt. 

Diesen Druck müssen Sie als Lehrer schlicht und ergreifend akzeptieren. Es ist der Preis, den Sie zahlen müssen, um Ihren persönlichen Traumberuf ausüben zu können. Der Kontakt zu Ihren Schülern kann auch körperliche Erkrankungen zur Folge haben. Vor allem mit Infektionskrankheiten können Sie sich anstecken. 

Segen der Krankenversicherungspflicht
In Deutschland gilt seit dem Jahr 2009 die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Krankenversicherung. Dies ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Sinn und Zweck war die Vorbeugung unnützer Sparmechanismen einiger Bürger. Sie sollten stets eine ärztliche Behandlung durchführen lassen, wenn die Notwendigkeit besteht. Dementsprechend können Sie sich darauf verlassen, dass für Sie der Anspruch auf jede medizinisch notwendige Behandlung besteht. So werden Sie schnellstmöglich wieder gesund und können wieder Ihrem Traumjob nachgehen.

Die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung 
Das deutsche Gesundheitssystem besteht aus zwei gegensätzlichen Versicherungstypen. Vor allem im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es eine große Auswahl. Allerdings unterscheiden sich die Anbieter bei genauerem Hinsehen nicht wirklich voneinander. Dies resultiert aus dem gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang. Hier besteht kein großer Spielraum. 

Im Gegensatz dazu können Sie sich mit einer privaten Krankenversicherung einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz zusammenstellen. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit unseren Experten in der DBV Deutsche Beamtenversicherung Thomas Stopfer in München geben wir Ihnen gerne einen Einblick in die Möglichkeiten.

Die Vorteile und die Nachteile 
Sowohl die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung haben nicht nur Sonnen-, sondern auch Schattenseiten. Der große Vorteil der gesetzlichen Krankenversicherung ist sicherlich die Möglichkeit, dass Sie Ihre gesamte Familie günstig mitversichern können. Außerdem zahlen Sie vor allem zum Berufseinstieg vergleichsweise wenig, wenn Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert sind. 

Sollten Sie in der privaten Krankenversicherung sein, trifft genau Gegenteiliges zu. Hier ist es in der Regel ein Muss, dass die Familienmitglieder einen individuellen Beitrag zahlen müssen. In Summe kann es zu hohen Beiträgen kommen. Den Leistungsumfang ihrer persönlichen privaten Krankenversicherung können Sie selbständig festlegen. Im Rahmen der privaten Krankenversicherung erhalten Sie damit einen optimalen Versicherungsschutz, der Ihre Gesundheit im Fokus hat.

Ein großer Nachteil der gesetzlichen Krankenversicherung ist der gesetzlich vorgeschriebene Leistungsumfang. Dieser muss erfüllt werden. Hieraus folgt, dass die Versicherungen sich sehr stark gleichen und in der Regel nur die dringend benötigten Behandlungen abdecken. Die Höhe des Beitrags ist gesetzlich festgeschrieben und orientiert sich an Ihrem Gehalt. Dementsprechend steigt mit Ihrem Monatsgehalt auch der zu zahlende Versicherungsbeitrag, ohne dass Sie von besseren Leistungen profitieren können. Als Beamter zahlen Sie demzufolge in der Regel des Höchstsatzes. Dies ist auf das Solidaritätsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung zurückzuführen. 

Innerhalb der privaten Krankenversicherung richtet sich der Monatsbeitrag nicht nach Ihrem Einkommen, sondern u.a. nach dem von Ihnen bestimmten Leistungsumfang. Allerdings steht Ihnen der Weg in die private Krankenversicherung erst dann offen, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen. Entweder sind Sie Lehrbeamter oder aber Lehrer im Angestelltenverhältnis, der die Versicherungspflichtgrenze übersteigt.

Wann ist es für Lehrer von Bedeutung krankenversichert zu sein? 
Für Lehrer stellt sich die Wahl einer privaten Krankenversicherung durchaus als vorteilhaft heraus. Die Gründe liegen nicht nur in den finanziellen Ersparnissen. Darüber hinaus erhalten Sie einen maßgeschneiderten Leistungsumfang, der sich an Ihren persönlichen Bedürfnissen orientiert. Außerdem ist die private Krankenversicherung für Lehrer derart ausgestaltet, dass sie in einer perfekten Symbiose mit der von Ihrem Dienstherrn geleisteten Beihilfe steht. 

Bevor Sie sich für einen der beiden Versicherungstypen entscheiden, sollten Sie sich genau darüber im Klaren sein, was Ihnen bei der passenden Krankenversicherung wichtig ist. Möglicherweise haben Sie bereits Ihre Familienplanung in die Tat umgesetzt. In diesem Falle kann es von Vorteil sein, wenn Sie sich für eine Absicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden. Schließlich ist die Familienversicherung eine praktische Möglichkeit Ihre Kinder und Ehe- oder Lebenspartner mitzuversichern. 

Besteht die Möglichkeit eines späteren Wechsels? 
Die Wahl der passenden Krankenversicherung ist ein wichtiger Schritt. Dementsprechend sollten Sie sich dabei viel Zeit lassen. Vor allem die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat schwerwiegende Auswirkungen. Sobald Sie in der privaten Krankenversicherung sind, ist ein späterer Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung so gut wie unmöglich. 

Andersrum können Sie bei Verbeamtung oder Überschreitung der Jahresentgeltgrenze unkompliziert in die private Krankenversicherung wechseln. Hierbei müssen Sie aber beachten, dass ein höheres Eintrittsalter auch mit höheren Beiträgen verbunden ist. Auch Vorerkrankungen und allgemeine Gesundheitsprobleme können einen negativen Einfluss auf die Beitragshöhe haben.

Wir unterstützen Sie gerne

Selbstverständlich kann es bei der großen Wahlfreiheit zu einer Verwirrung bei Ihnen kommen. Dies ist nachvollziehbar und völlig normal. Wir bieten Ihnen eine unverbindliche Beratung zu den Möglichkeiten Ihrer Absicherung an. Die Experten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Thomas Stopfer in München stellen Ihnen gerne noch einmal im Detail vor wie Sie die passende Krankenversicherung für sich und Ihre Liebsten finden können. 

Dabei können Sie sich darauf verlassen, dass wir von der DBV Deutsche Beamtenversicherung genau wissen worauf es bei einer Absicherung für Lehrer ankommt. Schließlich sind wir mittlerweile seit über 140 Jahren auf dem Gebiet des öffentlichen Dienstes tätig. Wir wissen wie Ihr Bedarf aussieht und können dank unserer Expertise den maßgeschneiderten Versicherungsschutz für Sie erarbeiten.

Sollten Sie als Lehrer in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, werden Sie in der Regel zum Beginn Ihrer Karriere noch keine Möglichkeit haben, in die private Krankenversicherung eintreten zu können. Schließlich liegt Ihr Einkommen an dieser Stelle unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze, die die private Krankenversicherung voraussetzt. Sobald Ihr Einkommen diese Grenze überschreitet, lohnt sich eine Überlegung in die private Krankenversicherung einzutreten auf alle Fälle. 

FAQ - Krankenversicherung für Lehrer

Aufgrund vieler verschiedener Anbieter auf dem Versicherungsmarkt fällt es Lehrern häufig schwer, die passende Krankenversicherung für sich zu finden. Hierbei stellt sich nicht nur die Frage, ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung den passenden Schutz bietet. Darüber hinaus stellen sich viele weitere Fragen. Unsere Experten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Thomas Stopfer in München stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Im Folgenden haben wir bereits einige typische Fragen beantwortet, die sich Lehrer im Zusammenhang mit ihrer Krankenversicherung stellen.

Bei der Einreichung Ihrer Rechnungen obliegt Ihnen ein zeitlicher Spielraum. Sie müssen nicht unverzüglich Rechnungen bei uns einreichen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie bei Ihren Rechnungen trotzdem den Überblick behalten. Wann genau Sie die Kosten für eine ärztliche Behandlung oder Medikamente zurückerstattet bekommen möchten, können Sie so ganz individuell steuern. Die einzige zeitliche Frist, die Ihnen gesetzt ist, ist die dreijährige Verjährungsfrist. Sollten Sie diese nicht einhalten, ist ein Begleichen der Rechnung nicht mehr möglich. 

Da es sich dabei um einen ausreichenden Zeitraum handelt, können Sie frei entscheiden, wann Sie eine Rechnung einreichen möchten. Dies eröffnet Ihnen strategische Möglichkeiten. Es gibt private Krankenversicherungen, die Sie mit einer attraktiven Beitragsrückerstattung belohnen, wenn Sie über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen angefordert haben. Hier kann es sinnvoll sein, Rechnungen nicht sofort einzureichen. Häufig sind die Rechnungskosten jedoch höher als die zu erwartende Beitragsrückerstattung. Selbstverständlich ist es in diesem Fall ratsam, die Rechnung einzureichen.

Als Lehrer haben Sie einen hohen Versicherungsbedarf. Dies ist in aller erster Linie auf die hohen psychischen Belastungen Ihres Jobs zurückzuführen. Doch Sie befinden sich auch in einer privilegierten Situation. Schließlich haben Sie als verbeamteter Lehrer die Möglichkeit eine private Krankenversicherung abzuschließen. Hier profitieren Sie von einem erweiterten Leistungsumfang. Sollten Sie sich auf der Suche nach einer kompetenten Beratung befinden, helfen ihnen erfahrene Versicherungsagenturen sowie unabhängige Finanz- und Versicherungsmakler weiter. Unsere Experten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Thomas Stopfer in München stellen Ihnen die private Krankenversicherung der DBV gerne persönlich vor.

Selbstverständlich sollten Sie Ihren Versicherungsschutz maßgeschneidert an Ihren Beruf anpassen. Dementsprechend ist es für Sie als Lehrer nicht nur wichtig, einen soliden Krankenversicherungsschutz zu haben. Darüber hinaus sollten Sie sich auch vor den anderen beruflichen Risiken absichern. Vor allem die gesetzliche Haftpflicht und das Dienstunfähigkeitsrisiko sollten nicht missachtet werden.

Mithilfe einer Diensthaftpflichtversicherung entsprechen Sie den Pflichten und der großen Verantwortung, die Ihnen als Lehrkraft zu Teil werden. Fehler sind nicht nur im Privatleben, sondern auch im beruflichen Leben menschlich. Dementsprechend sollten Sie sich vor den hohen Kosten, die aus Schadensersatzansprüchen resultieren, mit einer Diensthaftpflichtversicherung absichern. Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist die private Vorsorge vor den finanziellen Sorgen, die mit einer Dienstunfähigkeit einhergehen. Hier werden Sie mit einer monatlichen Dienstunfähigkeitsrente finanziell aufgefangen.

Wenn man eine Versicherung längere Zeit nicht benötigt hat, kann es dazu kommen, dass man denkt diese nicht mehr zu benötigen. Selbiges gilt dann, wenn die Kosten schlicht zu hoch scheinen. Sollten Sie in einem solchen Fall auf ein günstigeres Angebot treffen, kann der Wunsch zur Vertragskündigung die Folge sein. Bei bestimmten Versicherungen sollten Sie auf das Kleingedruckte achten. Beispielsweise gilt bei einer Haftpflichtversicherung in der Regel eine dreimonatige Kündigungsfrist. Eine private Krankenversicherung ist bis drei Monate vor Ende des Versicherungsjahres zu kündigen. Achten Sie bei der Kündigung einer wichtigen Versicherung wie Haftpflicht-, Dienstunfähigkeits- und Krankenversicherung bitte jederzeit darauf, dass keine Versicherungslücke entsteht. Kündigen Sie erst dann, wenn der neue Vertrag schon abgeschlossen wurde.

Sollten Sie bereits vor Start ins Berufsleben eine Krankenversicherung gehabt haben und diese nicht gekündigt haben, sind Sie nach wie vor versichert. Schließlich läuft dieser Vertrag automatisch weiter. Für den Falle, dass Sie als angestellter Lehrer die Versicherungspflichtgrenze noch nicht überschritten haben, sind Sie automatisch in der Versicherungspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung. Sollten Sie jedoch verbeamteter Lehrer sein, ist für Sie ab der Verbeamtung ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung jederzeit möglich. 

Es gibt sowohl viele Anbieter als auch unzählige unterschiedliche Tarife, die Sie zur Auswahl haben. Dabei unterscheiden sich die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht wirklich. Schließlich ist Ihr Leistungsumfang gesetzlich festgelegt. Im Gegensatz dazu bietet die private Krankenversicherung die Möglichkeit zur Individualisierung Ihres Versicherungsschutzes. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung gilt ein einheitlicher Beitragssatz. Wieviel Sie monatlich zahlen müssen, richtet sich nach Ihrem monatlichen Einkommen. Die Höhe der Beiträge ist bei der privaten Krankenversicherung von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Hierzu zählen Attribute wie Ihr Alter und Ihr Gesundheitszustand. 

Bei der Vorgehensweise im Krankheitsfall gibt es zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung keinen großen Unterschied. Sollten Sie krank werden, müssen Sie zunächst einen Arzt aufsuchen. In der gesetzlichen Krankenversicherung wendet sich der Arzt direkt an Ihre Versicherung, um die Kosten für die Behandlung erstattet zu bekommen. Bei der privaten Krankenversicherung müssen Sie zunächst in Vorleistung treten. Anschließend können Sie die Kosten mit Einreichung der Rechnungen bei Ihrer Krankenversicherung geltend machen.

Wie viel Sie monatlich zahlen müssen, hängt natürlich davon ab, ob Sie eine gesetzliche oder private Krankenversicherung haben. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Sie einen einheitlichen Beitragssatz, der an Ihrem Einkommen bemessen wird. Je höher Ihr Einkommen ist, desto höher ist Ihr Monatsbeitrag. Bei der privaten Krankenversicherung spielt Ihr Einkommen bei der Beitragsberechnung keine Rolle. Hierbei wird darauf abgestellt, welche Leistungen Bestandteil Ihres Versicherungsvertrages sind. Darüber hinaus spielen Eintrittsalter und Gesundheitszustand bei Vertragsschluss eine Rolle.

Seit dem Jahre 2009 gilt in Deutschland die allgemeine Pflicht zur Krankenversicherung. Die Gründe liegen auf der Hand. Kein Bürger soll aufgrund von zu hohen Kosten auf eine ärztliche Behandlung verzichten. Die hohen Kosten werden von der entsprechenden Krankenversicherung getragen. Diese Versicherungspflicht gilt auch für Lehrer. Als verbeamteter Lehrer haben Sie die Wahlfreiheit zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Aufgrund der Unterstützung Ihres Dienstherrn in Form der Beihilfe ist es in der Regel sinnvoller, wenn Sie sich für die beihilfekonforme private Krankenversicherung entscheiden.

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Fraunhoferstraße 4
80469 München
089 15892161
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