DBV Deutsche Beamtenversicherung Wessel & Kollegen OHG in Fürth Amtsbezeichnungen

Beamte und ihre Amtsbezeichnungen: Die Grundlagen

Mit dem beruflichen Einstieg als Beamter werden Sie einer sogenannten Qualifikationsebene zugeordnet. In Deutschland wird die Beamtenlaufbahn hierzu in vier Stufen unterteilt, die wir Ihnen in diesem Artikel etwas genauer vorstellen. Die DBV Deutsche Beamtenversicherung Wessel & Kollegen oHG in Fürth ist Ihr Ansprechpartner für Beamte aller Art – sprechen Sie uns an.

Grundwissen zu den Amtsbezeichnungen für Beamte 

Um die einzelnen Laufbahngruppen und ihren Zweck zu verstehen, ist zunächst ein gewisses Grundwissen zu den Amtsbezeichnungen erforderlich. In den nachfolgenden Abschnitten bringen wir Ihnen näher, weshalb Beamte in bestimmte Laufbahnen eingeteilt werden und was die einzelnen Gruppen zu bedeuten haben. 

Unter der Amtsbezeichnung wird die Einordung des Beamten in eine bestimmte Laufbahn und gleichzeitig in die entsprechende Besoldungsgruppe verstanden. Die Bezeichnung steht auf amtlichen Dokumenten in der Regel vor oder nach dem Vor- und/oder Nachnamen des Beamten. Hierzu ein Beispiel: In der Kombination „Max Mustermann, Regierungsdirektor“ ist „Max Mustermann“ der Name des Beamten, „Regierungsdirektor“ seine Amtsbezeichnung. 

Jede Besoldungsgruppe ist einer Amtsbezeichnung zugeordnet. Unter der Besoldungsgruppe wird, verglichen mit der freien Wirtschaft, die Gehaltsklasse des Beamten verstanden. Mit dem Aufstieg in eine höhere Besoldungsgruppe (sogenannte Beförderung) steigt daher auch das Gehalt. Eine „Rückbeförderung“ ist grundsätzlich nicht möglich (Ausnahme: Dienstvergehen). Sie behalten also in jedem Fall mindestens die Besoldungsgruppe, in der Sie beim Einstieg ins Beamtenverhältnis standen. 

Haben Sie weitere Fragen oder möchten wissen, welche Versicherungen für Sie als Beamter die richtigen sind? Die DBV Deutsche Beamtenversicherung Wessel & Kollegen oHG in Fürth steht Ihnen bei allen Anliegen mit Rat und Tat zur Seite. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen persönlichen Beratungstermin. 

Die Laufbahnen: Grundlage von Aufgaben und Gehalt

Grundsätzlich unterteilt sich der öffentliche Dienst in vier Laufbahngruppen: Den einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Dienst. Die Zuordnung in eine dieser Laufbahnen ist zum einen für die konkreten Tätigkeiten im Dienst, zum anderen für das Gehalt (=Besoldung) ausschlaggebend. Grundsätzlich gilt: Je höher die Laufbahn, desto höher das Gehalt – damit steigt aber auch die berufliche Verantwortung für Beamte

Außerdem gut zu wissen: Die Bezeichnungen „einfacher Dienst“, „mittlerer Dienst“ und so weiter sind mittlerweile veraltet, werden aber im alltäglichen Sprachgebrauch weiterhin verwendet. Die offiziellen Bezeichnungen für die Laufbahngruppen von Beamten lauten „erste bis vierte Qualifikationsebene“. In den nächsten Abschnitten bringen wir von der DBV Deutsche Beamtenversicherung Wessel & Kollegen oHG in Fürth Ihnen die wichtigsten Grundlagen der einzelnen Laufbahnen näher. 

Der einfache Dienst: Die erste Qualifikationsebene

Der mittlere Dienst: Zweite Qualifikationsebene

Der gehobene Dienst: Erste Führungsaufgaben in der dritten Qualifikationsebene

Der höhere Dienst: Die höchste Stufe für Beamte in Deutschland

Haben Sie weitere Fragen?

Vereinbaren Sie am besten noch heute einen persönlichen Beratungstermin bei Ihrer DBV Deutsche Beamtenversicherung Wessel & Kollegen oHG in Fürth. Sie haben gerade den Informationstext zu den Amtsbezeichnungen gelesen. 

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