Allgemeine Voraussetzungen
- Deutsche Staatsbürgerschaft oder die eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union
- Gewährleistung, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten
- uneingeschränkte Feuerwehrdienst- und Atemschutztauglichkeit
- charakterliche Eignung für den Dienst bei der Feuerwehr
- geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
- außerordentliche körperliche Fitness
- hohe psychische Belastbarkeit
- Alter innerhalb der Mindest- und Höchstaltersgrenzen
- Schwindelfreiheit
- handwerkliches Geschick
Wichtig sind gute Deutschkenntnisse sowie ein starkes Interesse an Technik und dem Umgang mit dem Computer.
Schulische Voraussetzungen
Mittlerer Dienst
Für den mittleren Dienst ist mindestens ein Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss und der erfolgreiche Abschluss eines anerkannten Ausbildungsberufs erforderlich.
Gehobener Dienst
Sie benötigen den Abschluss eines Diplomstudienganges an einer Fachhochschule oder einer Hochschule in einem Fachhochschul- oder einem Bachelorstudiengang in einer mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Fachrichtung.
Höherer Dienst
Die Anzahl der zu besetzender Positionen im höheren feuerwehrtechnischen Dienst ist nur gering. Der Einstieg in die Laufbahn im höheren Dienst ist als Aufstieg für geeignete Beamte des gehobenen Dienstes sowie über das Referendariat möglich. Voraussetzung ist das Votum vom Annahmeausschuss des Deutschen Städtetages, dass Sie mit:
- Lebenslauf
- Geburtsurkunde
- 2 Lichtbilder
- letztem Schulzeugnis
- Zeugnis des Studienabschlusses (kann nachgereicht werden)
- Zeugnisse über die Zeiten nach dem Studium
- Nachweis über die deutsche Staatsbürgerschaft
- Führungszeugnis (zur Vorlage bei Behörden)
- Kopie des deutschen Sportabzeichens und Rettungsschwimmer in Bronze
- Gesundheitszeugnis (eine Untersuchung ist auch durch die Dienststelle möglich)
- vollständig ausgefülltem Personalbogen
- Erklärungen über Vorstrafen und Fahrerlaubnisse und Schulden (Schufa-Auskunft)
beantragen.
Zu den persönlichen Voraussetzungen gehören:
- technisches Verständnis
- analytisches Denken von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern
- soziale Kompetenz, da auch die Personalführung zu Ihren späteren Aufgaben gehört
- Fähigkeit zu interdisziplinärem Arbeiten
