Kleine Anwartschaft für Polizisten der DBV MB Versicherungsvermittlungs GmbH in Stuttgart

Beamtinnen und Beamte der Polizei erhalten während des aktiven Dienstes in Baden-Württemberg und beim Bund die sogenannte Heilfürsorge. Darüber hinaus gewähren auch andere Dienstherren diese Leistung. Später wird aber eine private Krankenversicherung benötigt, was den frühzeitigen Abschluss einer kleinen Anwartschaft für Polizisten erforderlich macht. Die DBV Deutsche Beamtenversicherung MB Versicherungsvermittlungs GmbH in Stuttgart gibt einen Überblick!

Bedeutung einer kleinen Anwartschaft für Polizisten

Bei vielen Dienstherren, so auch beim Land Baden-Württemberg (BW), erhalten Beamtinnen und Beamte des Polizeidienstes die sogenannte freie Heilfürsorge. Sie wird während des gesamten aktiven Dienstes, der auch die Ausbildung oder das duale Studium umfasst, gewährt. Erst mit Erreichen der jeweiligen Altersgrenze (Pensionierung) oder bei Dienstunfähigkeit fällt der Anspruch auf Heilfürsorge weg und wird durch die Beihilfe ersetzt.
 
Im Rahmen der Heilfürsorge übernimmt der Dienstherr alle krankheitsbedingten Aufwendungen. Dies sind beispielsweise Untersuchungen und Behandlungen beim Arzt, Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel. Die entsprechenden Kosten werden direkt mit dem Dienstherrn abgerechnet, sodass Sie als Beamtin oder Beamter keine Krankenversicherung benötigen. Notwendig ist aber der Abschluss einer privaten Pflege-Pflichtversicherung, denn diese wird nicht von der freien Heilfürsorge umfasst.
 
Und hier kommt die kleine Anwartschaft für Polizisten der DBV ins Spiel. Denn sobald die Heilfürsorge wegfällt, regelmäßig also mit Versetzung in den Ruhestand, benötigen Beamte eine private Krankenversicherung. Sie ergänzt die sogenannte Beihilfe, in deren Rahmen der Dienstherr 70 Prozent aller Krankheitskosten bezahlt. Denn hier entsteht eine Deckungslücke in Höhe von 30 Prozent der jeweiligen Aufwendungen. Die Krankenversicherungspflicht betrifft insoweit auch Beamtinnen und Beamte der Polizei.
 
Die private Krankenversicherung übernimmt also die entstehenden Restkosten. Gleichzeitig führt der Versicherer beim Abschluss der Police eine Gesundheitsprüfung durch. Vorerkrankungen und andere Risiken können hier dazu führen, dass Sie entweder abgelehnt oder nur mit hohen Zusatzkosten aufgenommen werden. Im schlechtesten Fall bleibt nur die gesetzliche Krankenkasse (GKV), die sich für Beamte wegen der fehlenden Anpassung an die Beihilfe aber nur selten lohnt.
 
Die kleine Anwartschaft für Polizisten „konserviert“ im Hinblick auf den späteren Abschluss einer PKV den aktuellen Gesundheitszustand. Zwischenzeitlich eintretende Erkrankungen können sich dann nicht mehr auf den Beitrag und die Leistungen auswirken. Außerdem erhalten Sie eine Aufnahmegarantie, die Deutsche Beamtenversicherung wird Ihnen also in jedem Fall ein Angebot machen.

Bei vielen Dienstherren, so auch beim Land Baden-Württemberg (BW), erhalten Beamtinnen und Beamte des Polizeidienstes die sogenannte freie Heilfürsorge. Sie wird während des gesamten aktiven Dienstes, der auch die Ausbildung oder das duale Studium umfasst, gewährt. Erst mit Erreichen der jeweiligen Altersgrenze (Pensionierung) oder bei Dienstunfähigkeit fällt der Anspruch auf Heilfürsorge weg und wird durch die Beihilfe ersetzt.
 
Im Rahmen der Heilfürsorge übernimmt der Dienstherr alle krankheitsbedingten Aufwendungen. Dies sind beispielsweise Untersuchungen und Behandlungen beim Arzt, Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel. Die entsprechenden Kosten werden direkt mit dem Dienstherrn abgerechnet, sodass Sie als Beamtin oder Beamter keine Krankenversicherung benötigen. Notwendig ist aber der Abschluss einer privaten Pflege-Pflichtversicherung, denn diese wird nicht von der freien Heilfürsorge umfasst.
 
Und hier kommt die kleine Anwartschaft für Polizisten der DBV ins Spiel. Denn sobald die Heilfürsorge wegfällt, regelmäßig also mit Versetzung in den Ruhestand, benötigen Beamte eine private Krankenversicherung. Sie ergänzt die sogenannte Beihilfe, in deren Rahmen der Dienstherr 70 Prozent aller Krankheitskosten bezahlt. Denn hier entsteht eine Deckungslücke in Höhe von 30 Prozent der jeweiligen Aufwendungen. Die Krankenversicherungspflicht betrifft insoweit auch Beamtinnen und Beamte der Polizei.
 
Die private Krankenversicherung übernimmt also die entstehenden Restkosten. Gleichzeitig führt der Versicherer beim Abschluss der Police eine Gesundheitsprüfung durch. Vorerkrankungen und andere Risiken können hier dazu führen, dass Sie entweder abgelehnt oder nur mit hohen Zusatzkosten aufgenommen werden. Im schlechtesten Fall bleibt nur die gesetzliche Krankenkasse (GKV), die sich für Beamte wegen der fehlenden Anpassung an die Beihilfe aber nur selten lohnt.
 
Die kleine Anwartschaft für Polizisten „konserviert“ im Hinblick auf den späteren Abschluss einer PKV den aktuellen Gesundheitszustand. Zwischenzeitlich eintretende Erkrankungen können sich dann nicht mehr auf den Beitrag und die Leistungen auswirken. Außerdem erhalten Sie eine Aufnahmegarantie, die Deutsche Beamtenversicherung wird Ihnen also in jedem Fall ein Angebot machen.

Allgemeines Zivilrecht

Dieses ist immer versichert und umfasst Fälle aus dem Allgemeinen Teil des BGB, etwa Schadensersatzforderungen.

Familienrecht

Hier sind Scheidungen, Unterhaltsklagen und vergleichbare Fälle aus dem Bereich des Familienrechts versichert.

Arbeitsrecht

Gerade im öffentlichen Dienst ist eine arbeits- und dienstrechtliche Absicherung wichtig. Diese gewährleisten Sie mit dem Baustein „Arbeits- und Dienstrecht“, mit dem Sie sich zum Beispiel gegen Dienstaufsichtsbeschwerden, Beurteilungen und Kündigungen wehren können.

Verkehrsrecht

Egal ob Blitzer, Falschparken oder Fahrverbot – mit dem Baustein „Verkehrsrecht“ erweitern Sie den Umfang der Rechtsschutzversicherung um alle denkbaren Delikte im Straßenverkehr.

Die DBV übernimmt auch die Aufwendungen für eine außergerichtliche Verteidigung und Streitbeilegung, etwa im Rahmen eines Vergleichs. Je nach Versicherungsumfang kommt die Rechtsschutzversicherung außerdem für Einspruchs- und Widerspruchsverfahren auf, zum Beispiel gegen den erhaltenen Steuerbescheid.

Bedeutung einer kleinen Anwartschaft für Polizisten

Bei vielen Dienstherren, so auch beim Land Baden-Württemberg (BW), erhalten Beamtinnen und Beamte des Polizeidienstes die sogenannte freie Heilfürsorge. Sie wird während des gesamten aktiven Dienstes, der auch die Ausbildung oder das duale Studium umfasst, gewährt. Erst mit Erreichen der jeweiligen Altersgrenze (Pensionierung) oder bei Dienstunfähigkeit fällt der Anspruch auf Heilfürsorge weg und wird durch die Beihilfe ersetzt.
 
Im Rahmen der Heilfürsorge übernimmt der Dienstherr alle krankheitsbedingten Aufwendungen. Dies sind beispielsweise Untersuchungen und Behandlungen beim Arzt, Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel. Die entsprechenden Kosten werden direkt mit dem Dienstherrn abgerechnet, sodass Sie als Beamtin oder Beamter keine Krankenversicherung benötigen. Notwendig ist aber der Abschluss einer privaten Pflege-Pflichtversicherung, denn diese wird nicht von der freien Heilfürsorge umfasst.
 
Und hier kommt die kleine Anwartschaft für Polizisten der DBV ins Spiel. Denn sobald die Heilfürsorge wegfällt, regelmäßig also mit Versetzung in den Ruhestand, benötigen Beamte eine private Krankenversicherung. Sie ergänzt die sogenannte Beihilfe, in deren Rahmen der Dienstherr 70 Prozent aller Krankheitskosten bezahlt. Denn hier entsteht eine Deckungslücke in Höhe von 30 Prozent der jeweiligen Aufwendungen. Die Krankenversicherungspflicht betrifft insoweit auch Beamtinnen und Beamte der Polizei.
 
Die private Krankenversicherung übernimmt also die entstehenden Restkosten. Gleichzeitig führt der Versicherer beim Abschluss der Police eine Gesundheitsprüfung durch. Vorerkrankungen und andere Risiken können hier dazu führen, dass Sie entweder abgelehnt oder nur mit hohen Zusatzkosten aufgenommen werden. Im schlechtesten Fall bleibt nur die gesetzliche Krankenkasse (GKV), die sich für Beamte wegen der fehlenden Anpassung an die Beihilfe aber nur selten lohnt.
 
Die kleine Anwartschaft für Polizisten „konserviert“ im Hinblick auf den späteren Abschluss einer PKV den aktuellen Gesundheitszustand. Zwischenzeitlich eintretende Erkrankungen können sich dann nicht mehr auf den Beitrag und die Leistungen auswirken. Außerdem erhalten Sie eine Aufnahmegarantie, die Deutsche Beamtenversicherung wird Ihnen also in jedem Fall ein Angebot machen.

Leistungen und Vorteile der kleinen Anwartschaft für Polizeibeamte

Die kleine Anwartschaft für Polizisten überzeugt unter anderem mit folgenden Leistungen und Vorteilen:

  • Sie „konserviert“ Ihren aktuellen Gesundheitszustand. Dazu wird die Gesundheitsprüfung nach vorne verlagert, die entsprechenden Werte bei uns gespeichert
  • Sie erhalten eine Aufnahmegarantie, sodass Sie keinesfalls ohne private Krankenversicherung dastehen werden
  • Die kleine Anwartschaft für Polizisten kann auch für den Abschluss einer „normalen“ PKV, beispielsweise als Selbstständiger oder Arbeitnehmer, genutzt werden
  • Sie profitieren bei frühzeitigem Abschluss von besonders günstigen monatlichen Beiträgen, die regelmäßig sogar im einstelligen Bereich liegen
  • Beiträge sind steuerlich absetzbar, außerdem können Sie Ihre Anwartschaft auf Wunsch jederzeit kündigen

Der Unterschied zur großen Anwartschaft besteht lediglich darin, dass diese zusätzlich das aktuelle Alter „konserviert“. Sie ist für Beamte, die während des gesamten aktiven Dienstes Heilfürsorge erhalten, daher oft die bessere Wahl. Unsere kleine Anwartschaft eignet sich hingegen vor allem für Polizeibeamte, die bereits in wenigen Jahren eine private Krankenversicherung benötigen. Denn in diesen Fällen wirkt sich das Alter kaum auf den Versicherungsbeitrag und die Risiken aus.
 
Beispiel zur kleinen Anwartschaft für Polizisten: Sie sind aktuell 23 Jahre alt und stehen als Beamter auf Lebenszeit im Dienst des Landes Baden-Württemberg. Sie haben keine Vorerkrankungen und werden voraussichtlich bis zum Ruhestandseintritt mit 60 Jahren die freie Heilfürsorge erhalten. Im Ruhestand erhalten Sie dann die Beihilfe. Mit 23 Jahren schließen Sie die kleine Anwartschaft für Polizisten der DBV ab. Mit 40 Jahren erleiden Sie einen Bandscheibenvorfall, der dazu führen würde, dass Sie keine private Krankenversicherung mehr erhalten können.
 
Aber: Durch die Anwartschaft erhalten Sie die private Krankenversicherung trotz des Bandscheibenvorfalls. Denn dieser bleibt bei der Ermittlung Ihrer Beiträge respektive des individuellen Gesundheitsrisikos unberücksichtigt. Ohne kleine Anwartschaft für Polizisten hätten Sie die PKV möglicherweise nur mit einem Leistungsausschluss, hohen Zusatzbeiträgen oder gar nicht mehr erhalten.
 
Je früher Sie die Anwartschaft dabei abschließen, desto niedriger ist das individuelle Gesundheitsrisiko. Dies honorieren wir mit günstigen Beiträgen. Außerdem erhalten Sie durch den gemeinsamen Abschluss mehrerer Versicherungen der DBV attraktive Zusatzrabatte.

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DBV Deutsche Beamtenversicherung MB Versicherungsvermittlungs GmbH

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