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Fink & Wagner GmbH
Amtsbezeichnungen

Amtsbezeichnungen

Entgegen der einhelligen Meinung bietet der öffentliche Dienst attraktive Karrierechancen. Verwaltungsbeamte starten ihre Karriere mit der Ernennung zum Beamten auf Widerruf. Hier beginnen Sie Ihren Vorbereitungsdienst, welcher mit der Laufbahnprüfung endet. Wer diese Prüfung erfolgreich beendet, wird zum Beamten auf Probe ernannt und tritt ins Berufsleben ein. Diese Probezeit endet nach maximal fünf Jahren mit der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit. Nun haben Sie beamtenrechtlich betrachtet den Höhepunkt Ihrer Karriere erreicht.
 
Allerdings können Sie abseits der Beamtenstati auch andere Sprossen auf der Karriereleiter absolvieren. Hierfür winken Ihnen unterschiedliche Beförderungen, die nicht nur mit einem höheren Gehalt, sondern auch einer Erweiterung Ihrer Aufgaben und Befugnisse einhergehen. Die einzelnen Sprossen der Karriereleiter von Verwaltungsbeamten werden in Amtsbezeichnungen angegeben. Definiert werden die Amtsbezeichnungen im Rahmen der Bundesbesoldungstabelle.
 
Wie hoch die Besoldung des Verwaltungsbeamten ausfällt, kann ebenfalls anhand der Bundesbesoldungstabelle abgelesen werden. Hier gleichen Sie Ihre Amtsbezeichnung mit der entsprechenden Besoldungshöhe ab. Die Änderung einer Amtsbezeichnung findet in der Regel in Form einer Beförderung statt. Hier ist eine Parallele zur Bundeswehr zu erkennen. In Folge der Beförderung erhält der Verwaltungsbeamte eine Urkunde, der die entsprechende Amtsbezeichnung ebenfalls entnommen werden kann. Unsere Experten in der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Potsdam erklären Ihnen die Bedeutung der unterschiedlichen Amtsbezeichnungen gern im Detail.

Allgemeine Regelungen rund um die Amtsbezeichnungen

Bei den individuellen Amtsbezeichnungen wird -wenn nötig oder möglich-, ein Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Amtsbezeichnung gemacht. Ein weiterer Unterschied bei der Amtsbezeichnung wird zwischen Verwaltungsbeamten im aktiven Dienst und Verwaltungsbeamten im Ruhestand gemacht. Letztere tragen die zusätzliche Bezeichnung „außer Dienst“ (a.D.). Bei dieser Amtsbezeichnung wird deutlich, dass Verwaltungsbeamte für Deutschland einen Dienst leisten. Demzufolge bestehen Rechte und Pflichten für die Verwaltungsbeamten.
 
Auf die Amtsbezeichnungen haben unterschiedliche Faktoren einen Einfluss. Diese Faktoren definieren die Amtsbezeichnung des Verwaltungsbeamten. Hierzu zählen:

  • Der Dienstherr
  • Der Verwaltungsbereich
  • Die Laufbahn des Verwaltungsbeamten
  • Die Fachrichtung

Sollte die entsprechende Amtsbezeichnung einen Zusatz benötigen, trägt das Bundesamt des Inneren dafür Sorge. Auch eine Unterscheidung zwischen den einzelnen Bundesländern ist teilweise notwendig. Schließlich hat jedes Bundesland seine eigenen Verwaltungsorgane, die zum Teil eigene Befugnisse haben.

Weitere Informationen

Einen besonderen Einfluss auf die Amtsbezeichnung haben Besoldungsgruppe und Laufbahn des Verwaltungsbeamten. Selbstverständlich ist es von großer Bedeutung, ob der Verwaltungsbeamte im einfachen, mittleren, gehobenen oder höheren Dienst tätig ist. Hier findet eine Einteilung in unterschiedliche Besoldungsgruppen statt. Je höher die Laufbahn des Verwaltungsbeamten ist, umso höher fällt die Besoldungsgruppe und damit die Besoldung aus. Grundsätzlich findet eine Einteilung in die Besoldungsgruppen A2 - A16 statt.

Derzeit gibt es wenige Beamte, die im einfachen Dienst tätig sind. Diese sind in der Regel an deutschen Gerichten für einfache Tätigkeiten zuständig. Schließlich beginnt die Karriere als Verwaltungsbeamter in der Regel im mittleren Dienst. Doch trotzdem gibt es auch für den einfachen Dienst mit den Besoldungsgruppen A2 bis A5 die passenden Bezeichnungen. Klassische Bezeichnungen im einfachen Dienst sind Aufseher, Amtsgehilfen und Wachtmeister. Hier bestehen nach erfolgten Beförderungen Möglichkeiten zur Änderung einer Amtsbezeichnung. Wer die maximale Besoldungsgruppe des einfachen Dienstes (A5) erreicht hat, kann sich über das Erreichen der Abschlusskarriere als Hauptwart, erster Hauptwachmeister, Oberamtsmeister oder Oberbetriebsmeister freuen.
 
In der Regel ist für Verwaltungsbeamte im einfachen Dienst ein Aufstieg in den mittleren Dienst möglich. Hierfür müssen die Beamte selbstverständlich eine entsprechende Eignung vorweisen. Besonders wichtig ist dabei die Beurteilung des Dienstherrn. Damit Sie die wichtigsten Versicherungen für Ihren einfachen Dienst finden, laden wir Sie herzlich zu einem Beratungsgespräch in die DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Potsdam ein.

Dem mittleren Dienst sind die Besoldungsgruppen A5 bis A9 vorbehalten. Die Besoldungsgruppe A5 hat dabei eine Art Verbindungsfunktion zwischen dem einfachen und dem mittleren Dienst. Einzelne Amtsbezeichnungen richten sich im mittleren Dienst noch mehr nach der jeweiligen Fachrichtung. Deutlich machen kann man sich dies anhand des Fernmeldeamts. Ein Blick auf die Bezeichnungen macht deutlich, dass die Besoldungsgruppe A6 als Fernmeldesekretär, A7 als Fernmeldeobersekretär und A8 als Fernmeldehauptsekretär bezeichnet werden. Bei der höchsten Besoldungsgruppe des mittleren Dienstes (A9) handelt es sich wiederum um ein Bindeglied zum gehobenen Dienst.

Damit Verwaltungsbeamte sich für den gehobenen Dienst qualifizieren, ist ein Hochschulstudium von Nöten. Hier nehmen die Beamten in der Regel eine führende Position ein. Die Besoldungsgruppen A9 bis A13 umfassen den gehobenen Dienst. Amtsbezeichnungen sind beispielsweise Leutnant (A9), Seekapitän (A10), Seeoberkapitän (A11), Amtsrat (A12) und Bibliotheksrat (A13).

In der Regel sind die Besoldungsgruppen A13 bis A16 für den höheren Dienst vorbehalten. Im höheren Dienst müssen die Verwaltungsbeamten Aufgaben mit hoher Verantwortung erfüllen. Hierbei ist das komplexeste Berufsbild des gesamten öffentlichen Dienstes festzustellen. Auch hier ist wieder ein Bindeglied zwischen dem gehobenen und höheren Dienst festzustellen. Dies ist die Besoldungsgruppe A13. Beispiele für Amtsbezeichnungen sind:

  • Regierungsrat (A13)
  • Oberregierungsrat (A14)
  • Regierungsdirektor (A15)
  • Leitender Regierungsdirektor (A16)

Wir haben die optimalen Versicherungslösungen für Sie

Egal in welcher Laufbahn Sie sich befinden, wir haben die passenden Lösungen für Sie. Nachdem wir Ihnen einen umfangreichen Überblick über die Amtsbezeichnungen verschafft haben, sollten Sie sich um maßgeschneiderte Versicherungen für Ihr Amt kümmern. Im besten Falle beginnen Sie mit dem Abschluss des passenden Versicherungsschutzes bereits dann, wenn Sie Ihren Dienst antreten. Wer sich bereits im Vorbereitungsdienst als Beamter auf Widerruf um die passende Vorsorge kümmert, profitiert später davon.
 
Zwar gilt das Beamtendasein als sicheres Arbeitsverhältnis, doch Sie sollten sich vor Augen führen, dass Sie die maximale Unterstützung erst als Beamter auf Lebenszeit erhalten. Beamten auf Widerruf und Probe stehen beispielsweise im Rahmen der Dienstunfähigkeit keinerlei Unterstützungen durch den Dienstherrn zu. Hier schafft die leistungsstarke und zuverlässige Dienstunfähigkeitsversicherung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Potsdam Abhilfe. Sie sichern sich im Falle der Dienstunfähigkeit eine starke Dienstunfähigkeitsrente.
 
Darüber hinaus sollten Sie unbedingt für eine starke Krankenversicherung sorgen. Als beihilfeberechtigter Verwaltungsbeamter sind Sie seit 1. Januar 2019 zum Abschluss einer Restkostenversicherung verpflichtet. So werden die Kosten, die nicht von der Beihilfe erstattet werden, zu keiner großen finanziellen Belastung für Sie. Die beihilfekonforme private Krankenversicherung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Potsdam ist die optimale Lösung. Ein umfangreicher Leistungskatalog und die Beibehaltung des Beihilfeanspruchs sind nur zwei Vorteile.

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Sollten Sie Fragen zu den Amtsbezeichnungen oder der Besoldung von Verwaltungsbeamten haben, steht Ihnen die DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Potsdam gern beratend zur Seite.

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