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Fink & Wagner GmbH
Feuerwehrbeamte im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst

Feuerwehrbeamte im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst

Wer sich für eine Karriere als Feuerwehrbeamter im mittleren feuertechnischen Dienst interessiert, sollte sich zunächst ein genaues Bild von dem Beruf machen. Unsere Experten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Leipzig möchten Ihnen nicht nur die maßgeschneiderten Versicherungslösungen bieten, sondern stellen Ihnen auch die unterschiedlichen Laufbahnen der Feuerwehrbeamten vor.
 
Als Feuerwehrbeamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst haben Sie tagtäglich mit einem umfangreichen Einsatzgebiet zu tun. Sie können sich darauf verlassen, dass kein Tag wie der andere ist. Dies bringt nicht nur einen spannenden Dienstalltag mit sich, sondern stellt an Sie auch hohe Anforderungen. Wer jedoch Spannung liebt und auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Beruf ist, wird mit dem Dienst als Feuerwehrbeamter fündig.

Da es sich bei Ihrem Dienst um einen sehr anstrengenden handelt, müssen Sie eine ausgezeichnete körperliche und mentale Fitness mitbringen. Doch darüber hinaus ist auch ein hohes Maß an handwerklichem Geschick von großem Vorteil. Als Feuerwehrbeamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst müssen Sie eine Ausbildung durchlaufen, die Sie auf die späteren Herausforderungen des Dienstalltags vorbereitet. Dank der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse, die Ihnen vermittelt werden, sind Sie für Ihren späteren Dienst gewappnet.

Die Ausbildung der Feuerwehrbeamten ist eine besondere. Sie werden auf die späteren Herausforderungen des Dienstes vorbereitet. Doch um überhaupt zugelassen zu werden, müssen Sie zunächst ein Auswahlverfahren durchlaufen.

Die Feuerwehren sind Sache der Länder. Dementsprechend legen diese in ihren beamtenrechtlichen Vorschriften fest, wie das Auswahlverfahren zur Ausbildung ablaufen soll. Es gibt jedoch viele Bestandteile, die sich von Bundesland zu Bundesland gleichen.
 
Um den späteren körperlichen Strapazen standhalten zu können, müssen die Bewerber zunächst ihre körperliche Fitness unter Beweis stellen. Hierzu dient ein mehrstündiger Sporttest. Doch neben klassischen Disziplinen rund um Ausdauer, Kraft und Koordination müssen die Bewerber auch Ihr besonnenes Verhalten in Extremsituationen deutlich machen. So wird beispielsweise eine Personenrettung in engen Räumen inszeniert.
 
Nach den körperlichen Tests folgt ein Bewerbungsgespräch. Hier sollen klassischerweise die Stärken, Schwächen und charakterlichen Eigenschaften des Bewerbers herausgestellt werden. Besonders wichtig ist dabei auch die Berufsmotivation.
 
Auch ein schriftlicher Test findet statt. Hier werden Kernkompetenzen wie logisches Denken, Rechtschreibung und Intelligenz überprüft.
 
Zu guter Letzt findet eine umfangreiche Untersuchung durch einen Amtsarzt statt. Hierbei soll festgestellt werden, ob der Bewerber gesundheitlich für den Dienst als Feuerwehrbeamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst taugt. So wird eine vorzeitige Dienstunfähigkeit aufgrund einer Erkrankung vermieden.
 
Wer alle Tests des Auswahlverfahrens erfolgreich bestanden hat, wird für die Ausbildung zum Feuerwehrbeamten im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst zugelassen. Der Ernennung zum Beamten auf Widerruf steht nun nichts mehr im Wege.
 

Die Ausbildung im Details

Die Ausbildung der Feuerwehrbeamten wird auch Vorbereitungsdienst genannt. Wer als Feuerwehrbeamter für die Bundeswehr aktiv wird, kann die entsprechenden Regelungen dem Bundesrecht entnehmen. Wer in einer Landesfeuerwehr seinen Dienst leisten möchte, findet die entsprechenden Regelungen in den beamtenrechtlichen Vorschriften des Landes.
 
Bei der Ausbildung handelt es sich um eine große Herausforderung. Dies ist aufgrund der späteren Verantwortung von größter Bedeutung. Schließlich werden die alltäglichen Anforderungen an Feuerwehrbeamte immer höher und fordernder. Wer nicht gut ausgebildet wird, wird später Fehler machen und womöglich sich, einem Kameraden oder einem Dritten Schaden zufügen. Jeder Handgriff muss perfekt sitzen, damit der Feuerwehrbeamte tagtäglich sicher durch seinen Dienst gehen kann.
 
Die Ausbildung dauert 18 Monate und besteht aus theoretischen und praktischen Abschnitten. Die Praxis erlernen die Beamtenanwärter in Form von Einsatzübungen.
 
Die Theorie wiederum wird in speziellen Verwaltungsschulen vermittelt. Diese Abschnitte haben in aller erster Linie technische Inhalte. So müssen die Beamtenanwärter alles über Brände und das Löschen selbiger wissen. Außerdem erlangen Sie umfangreiches Wissen in Sachen Baukunde, Strahlenschutz und Gefahrgüter.
 
Ein weiterer praktischer Inhalt ist die sogenannte Fahrzeugkunde. Hier wird den Beamtenanwärtern die Arbeit mit Feuerwehrfahrzeugen, aber auch Kranfahrzeugen und Leiterfahrzeugen beigebracht. Sie erwerben den Führerschein für LKW mit Anhänger.
 
Außerdem müssen die Beamtenanwärter im Rahmen von Gerätekunde alles über die benötigten Gerätschaften erlernen. Die wichtigsten Geräte sind dabei Atemschutzmasken, Löschgeräte und Rettungsgeräte.
 
Weitere theoretische Inhalte sind beispielsweise die Brandbekämpfung, Brandschutz, die Organisation einer Feuerwehr, rechtliche Grundlagen des Feuerwehrdienstes und das Beamtenrecht.
 
Der Dienst als Feuerwehrbeamter ist ein körperlich und mental anstrengender. Aus diesem Grund liegt ein weiterer großer Fokus der Ausbildung auf Sport. Hierbei müssen die Beamtenanwärter Ihre Fitness in Sachen Kondition und Kraft ausbauen. Des Weiteren erlangen Sie erweiterte Kenntnisse in Sachen Rettungsschwimmen.

Einige Bundesländer bieten eine Ausbildung in Form einer Stufenausbildung an. Hierbei werden auch Bewerber mit einem mittleren Schulabschluss ausgebildet, die keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Diese werden sozusagen als Quereinsteiger als Feuerwehrbeamte im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst aufgenommen.
 
In der ersten Stufe erlernen die Beamtenanwärter im Rahmen einer Vorbereitungsphase erweiterte Kenntnisse, die feuerwehrspezifischen und handwerklich-technischen Inhalt haben. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Grundqualifizierung, welche eine Dauer von insgesamt 18 Monaten hat. Sobald die Beamtenanwärter in der Grundqualifizierung das Basiswissen erlangt haben, beginnt der reguläre Vorbereitungsdienst.

Am Ende des Vorbereitungsdienstes steht die Laufbahnprüfung. Hier wird noch einmal final überprüft, ob Sie als Feuerwehrbeamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst geeignet sind. Wer die Prüfung erfolgreich bestanden hat, wird zum Beamten auf Probe ernannt.

Nach der Verbeamtung

Sollten Sie keinen Einsatz haben, verbringen Sie Ihren Dienst primär auf der Wache. Dabei gehört nicht nur die Pflege der Einsatzfahrzeuge, sondern in manchen Feuerwachen auch eine handwerkliche Ausbildung zum Dienstalltag. Des Weiteren können Sie der Branderziehung nachgehen. Besuche in Kindergärten und Schulen nutzen Sie, um Kinder vor den Risiken des Feuers zu warnen.

Möglichkeiten der Weiterbildung

Wer als Feuerwehrbeamter mehrere Jahre im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst geleistet hat, kann sich zu speziellen Posten weiterbilden lassen. Hierbei ist beispielsweise an eine Weiterbildung zum Rettungsassistenten oder Brandschutzmeister zu denken. Auch ein Aufstieg in den gehobenen Dienst ist möglich.
 
Hierbei stehen Ihnen die verschiedensten Spezialausbildungen zur Auswahl. Denkbar ist eine Ausbildung zum Feuerwehrtaucher, Bootsführer, Desinfektor oder Lehrrettungsassistenten.
 
Ihr wichtiger Begleiter ist eine passende Versicherungslösung. Schließlich befinden Sie sich in einem speziellen Beamtenverhältnis, das zwar viele Rechte, aber auch Pflichten und Risiken mit sich bringt. Vor allem im Bereich des Dienstunfähigkeitsschutzes, Diensthaftpflichtschutzes und der Krankenversicherung brauchen Sie eine starke Unterstützung. Die DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Leipzig steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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