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Fink & Wagner GmbH
Wasserverwaltungsbeamte und Schifffahrtsverwaltungsbeamte

Wasserverwaltungsbeamte und Schifffahrtsverwaltungsbeamte

Wasserverwaltungsbeamte und Schifffahrtsverwaltungsbeamte haben bei Karrierestart die Wahl zwischen unterschiedlichen Laufbahnen. Ob Sie eine Laufbahn einschlagen können, liegt jedoch von entsprechenden Voraussetzungen ab, die im Beamtenrecht des jeweiligen Bundeslandes festgeschrieben sind.
 
Es steht Ihnen die Wahl zwischen Wasserverwaltungsbeamter im gehobenen technischen Dienst oder Wasserverwaltungsbeamter im höheren technischen Dienst offen. Je nachdem wie Sie Ihre Entscheidung fällen, sollten Sie sich zunächst ein Bild von dem Dienstalltag machen. Wir unterstützen Sie mit unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich des öffentlichen Dienstes gern dabei. Bei einem persönlichen Gespräch mit unseren erfahrenen Mitarbeitern der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Leipzig bekommen Sie einen Überblick über das Berufsfeld der Wasserverwaltungsbeamten und Schifffahrtsverwaltungsbeamten.

Damit Sie in den gehobenen technischen Dienst einsteigen können, müssen Sie sich zunächst ein Bild von Ihrem beruflichen Alltag machen. Alles in allem stehen Ihnen breit gefächerte Aufgabenfelder bevor, die Tag für Tag mit neuen Überraschungen aufwarten können. Im Folgen haben wir Ihnen einmal den Weg zur Ernennung zum Wasserverwaltungsbeamten und Schifffahrtsverwaltungsbeamten auf Probe skizziert.

Ausbildung

Die Ausbildung zum Wasserverwaltungsbeamten und Schifffahrtsverwaltungsbeamten findet in Form eines Vorbereitungsdienstes statt. Hierbei wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praktische Einheiten in der Behörde angesetzt, um Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen. Im Rahmen der Theorie werden Sie in relevanten Fächern unterrichtet, die von großer Bedeutung Ihres späteren Dienstes sind. Diese Wissensvermittlung wird primär durch klassische Vorlesungen und Seminare stattfinden. Allerdings wechseln sich die theoretischen Passagen mit praktischen ab. So können Sie Erlerntes aus der Vorlesung effektiv festigen.
 
Klassische Inhalte des Studiums sind natürlich technischer und naturwissenschaftlicher Natur. So erhalten Sie Vorlesungen zu den Themen der Bautechnik, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, der Nachrichtentechnik und der Informationstechnik. Außerdem finden wichtige Seminare rund um die Themen der Vermessungstechnik sowie der modernen Geoinformatik statt.

Vorbereitungsdienst

Bei Wasserverwaltungsbeamten und Schifffahrtsbeamten des gehobenen technischen Dienstes wird in der Regel nicht von einer Ausbildung, sondern vom Vorbereitungsdienst gesprochen. Zusammenfassend gesagt handelt es sich hierbei um eine Art verkürztes duales Studium. Dabei wird nichts dem Zufall überlassen. Sowohl der Ablauf des Vorbereitungsdienstes als auch dessen Inhalte sind in den Ausbildungsordnungen der Länder und des Bundes festgeschrieben. Bei Fragen können Sie in diesen rechtlichen Vorgaben in der Regel die passende Antwort finden. Sollten Sie Hilfe benötigen, stehen Ihnen unsere Experten der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner in Leipzig gern mit Rat und Tat zur Seite.

Voraussetzungen

Wer eine Laufbahn als Wasserverwaltungsbeamter und Schifffahrtsverwaltungsbeamter anstrebt, muss die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Die jeweiligen Voraussetzungen sind persönlicher sowie fachlicher Natur.
 
Bei den persönlichen Voraussetzungen handelt es sich um gesetzliche Vorgaben, die aus dem Beamtenrecht entstammen. Es ist wichtig, dass Sie diesen vorausgesetzten Formalitäten entsprechen. Eines der klassischen Beispiele von beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist die Einhaltung der Höchstaltersgrenze. Diese liegt bei Bundesbeamten bei 50 Jahren. Wer dieses Alter übersteigt, kann den Vorbereitungsdienst für den gehobenen Dienst nicht antreten. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Allen voran steht hierbei der physische Zustand des Bewerbers. Es gilt einen Beweis über Ihre körperliche Eignung zu erbringen. Ob Sie körperlich geeignet sind, wird vom zuständigen Amtsarzt diagnostiziert. Neben der körperlichen Eignung müssen Sie auch frei von Vorstrafen und schuldenfrei sein. Selbstverständlich muss auch Ihr Führungszeugnis einwandfrei sein. Ein weiteres Kriterium ist eine vorhandene Fahrerlaubnis sowie die Bereitschaft ein entsprechendes Fahrzeug zu führen.
 
Neben den persönlichen Voraussetzungen müssen Sie auch fachlichen Anforderungen entsprechen. So müssen Sie als Wasserverwaltungsbeamter und Schifffahrtsverwaltungsbeamter im gehobenen Dienst zumindest einen Bachelorabschluss innehaben, um in den Vorbereitungsdienst gehen zu können. Hierfür genügt kein beliebiger Bachelorabschluss. Sie müssen diesen in einem technischen Fachgebiet erlangt haben. So ist vor allem an das Ingenieurwesen zu denken. Im optimalen Falle haben Sie im Rahmen Ihres Studiums eine Spezialisierung auf Wasserbau vorgenommen. Dies kann in Ihrem späteren Dienstleben von großem Vorteil sein. Selbiges gilt für den Bereich der Maschinentechnik. Fächer wie Maschinenbau oder Elektrotechnik bieten sich als maßgeschneiderte Bachelorabschlüsse für den gehobenen Dienst an.

Abschlussprüfung

Sobald Sie Ihren Vorbereitungsdienst durchlaufen haben, müssen Sie im Rahmen eines letzten Tests unter Beweis stellen, dass Sie für die Verbeamtung auf Probe geeignet sind. Im Rahmen einer Laufbahnprüfung werden wichtige Studieninhalte von Ihnen abverlangt. Haben Sie die Prüfung erfolgreich bestanden, endet Ihre Verbeamtung auf Widerruf und Sie werden zum Wasserverwaltungsbeamten oder Schifffahrtsverwaltungsbeamten auf Probe ernannt. Nun starten Sie Ihre Karriere im regulären Dienstleben.

Deutschland ist einer der international angesehensten Exporteure. Dies ist nicht selbstverständlich. Hierfür braucht es nicht nur starke Unternehmen, sondern auch eine funktionierende Infrastruktur, die Export überhaupt erst möglich macht. Der Fokus sollte hierbei stets auf Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit liegen. Nur so kann Deutschland langfristig mit den anderen Wirtschaftsnationen mithalten. Noch immer haben vor allem Wasserstraßen eine hohe infrastrukturelle Bedeutung. Hierbei ist vor allem an die Bundeswasserstraßen zu denken.
 
Die Wasserverwaltungsbeamten und Schifffahrtsverwaltungsbeamten des höheren Dienstes müssen sich tagtäglich neuen spannenden Herausforderungen widmen. Im Gegensatz zum gehobenen Dienst nehmen Sie in der Regel eine immens wichtige Führungsposition ein. Hier heißt es Durchsetzungsvermögen, aber auch Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen. Unter Ihrer Leitung kommt es beispielsweise zur Ausgestaltung von Schifffahrtswegen. Sie achten darauf, dass Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit bestmöglich in Einklang gebracht werden.
 
Anders als im gehobenen Dienst absolvieren Sie keinen Vorbereitungsdienst, sondern ein Referendariat. Hier werden Ihnen die wichtigsten Kenntnisse zu den Kerngebieten Recht, Wirtschaft und Technik (Bautechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Schiffstechnik) nähergebracht. Doch die Ausbildung während des Referendariats setzt nicht nur auf bloße Vermittlung von Wissen. Zudem müssen Sie Ihre erlernten Kenntnisse im Rahmen von Praktika in die Tat umsetzen. So können Sie bereits während Ihrer Ausbildung in den späteren Dienstalltag hineinblicken.
 
Mit erfolgreichem Abschluss der großen Staatsprüfung werden Sie zum Bauassessor ernannt. In der Regel werden Sie dann direkt zum Wasserverwaltungsbeamten oder Schifffahrtsverwaltungsbeamten auf Probe ernannt. Nachdem Sie Ihre Probezeit im Dienst erfolgreich absolviert haben, indem Sie Ihre Eignung unter Beweis gestellt haben, erfolgt die Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit.

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